Antworten nach Themen
Die Fragen sind nach Grundlagen, Aufnahme und Technik, Einsatzbereichen, Datenschutz, Genauigkeit sowie Projekt und Preisen gruppiert. Für vertiefende Informationen führen die Links zu den jeweiligen Leistungs- und Fachseiten.
Fragen und Antworten
Hier finden Sie gebündelte Antworten zu Einsatz, Aufnahme, Bereitstellung, Genauigkeit, Datenschutz und Projektumfang von siteviewer. Die Antworten ordnen Möglichkeiten und Grenzen bewusst sachlich ein.
Die Fragen sind nach Grundlagen, Aufnahme und Technik, Einsatzbereichen, Datenschutz, Genauigkeit sowie Projekt und Preisen gruppiert. Für vertiefende Informationen führen die Links zu den jeweiligen Leistungs- und Fachseiten.
FAQ
siteviewer erstellt aus ausreichend überlappenden Foto- oder Videoaufnahmen fotorealistische, räumlich begehbare Darstellungen realer Gebäude für den Webbrowser.
Ein virtueller Gebäuderundgang ist eine digitale Darstellung, in der Nutzer erfasste Bereiche selbstständig aus verschiedenen Blickwinkeln erkunden können.
Eine 360-Grad-Tour verbindet meist feste Panoramastandpunkte. Ein rekonstruktiver 3D-Rundgang erzeugt zusätzliche Blickwinkel und ermöglicht eine kontinuierlichere Bewegung.
Nein. Für viele visuelle Rundgänge reichen geplante Aufnahmen mit Smartphone oder Action Cam. Drohne oder Scanner können bei Zugänglichkeit oder besonderen Genauigkeitsanforderungen ergänzen.
Benötigt werden scharfe, ausreichend überlappende Ansichten der relevanten Bereiche. Eine geplante Route und stabile Aufnahmebedingungen reduzieren Lücken.
3D Gaussian Splatting ist ein Verfahren zur neuartigen Ansichtssynthese. Es beschreibt eine aufgenommene Szene durch viele räumliche Gauß-Elemente und rendert daraus neue Blickwinkel.
Typische Objekte sind Produktionshallen, Lager- und Logistikflächen, Technikbereiche, Büro- und Handelsflächen sowie freigegebene Außenbereiche.
Sie eignet sich für die externe Präsentation freigegebener Bereiche gegenüber Kunden, Bewerbern, Partnern und neuen Mitarbeitern.
Sie ist sinnvoll, wenn Betrieb, Facility Management oder Projektteams einen visuellen und räumlichen Ist-Zustand nachvollziehen müssen.
Ja. Das Zugangsmodell wird an Zielgruppe und Schutzbedarf angepasst. Möglich sind öffentliche, nicht gelistete oder eingeschränkte Bereitstellungen.
Sensible Zonen, Personen, Kennzeichen, Bildschirme und Dokumente werden bereits bei der Aufnahmeplanung berücksichtigt und vor Veröffentlichung kontrolliert.
Nein. Vorgeschriebene Unterweisungen, Inspektionen und Tätigkeiten mit physischer Anwesenheit bleiben vor Ort.
Nein. Er erzeugt primär eine fotorealistische räumliche Darstellung. Für zugesicherte Maße und technische Planung sind geeignete Vermessungs-, Scan- oder CAD-Daten erforderlich.
Er zeigt den Zustand zum Aufnahmezeitpunkt. Bei relevanten Änderungen können betroffene Bereiche erneut erfasst und als neuer Stand bereitgestellt werden.
Ja. Ein klar abgegrenzter Bereich eignet sich, um Qualität, Nutzen und organisatorischen Ablauf vor einem Ausbau zu validieren.
Hilfreich sind Gebäudeart, grobe Fläche, Standort, gewünschte Bereiche, Nutzerkreis, Einsatzziel und zeitlicher Rahmen.
Der Preis hängt von Fläche, Aufnahmebedingungen, Qualitätsziel, Zugriff, Aktualisierung und Zusatzleistungen ab. Nach einer kurzen Prüfung erhalten Sie einen konkreten Vorschlag.
Nächster Schritt
Beschreiben Sie kurz Gebäude und Ziel. Wir beantworten die offenen Punkte anhand Ihres konkreten Falls.