Hier steht, was in siteviewer tatsächlich ausgeliefert wurde. Keine Ankündigungen, keine Vorschau auf Geplantes — ein Eintrag erscheint erst, wenn die Änderung für Sie nutzbar ist.

Oktober 2026

16. Oktober — Karte im Studio startet im Straßenstil

Beim Einrichten eines Standorts zeigt die Karte jetzt den Straßenstil, wie die Minimap im Rundgang. Vorher startete sie mit dem Luftbild, auf dem Straßennamen und Hallenbezeichnungen schlecht zu lesen sind. Der Rundgang selbst behält das Luftbild; die Wahl wird für beide Oberflächen getrennt gemerkt.

15. Oktober — Ein Paket für Ihre gesamte Organisation

siteviewer wird jetzt nach der Zahl der Personen lizenziert, die damit arbeiten: Demo, Core in sechs Stufen bis 500 Nutzer, Enterprise nach Vereinbarung. Standorte sind unbegrenzt und zählen nicht mehr mit — wie viele Sie anlegen, ist Ihre Sache.

Jede Person zählt einmal, unabhängig davon, welche Berechtigungen sie hat und auf wie viele Standorte sie zugreifen darf. Offene Einladungen zählen mit, weil sie einen Platz reservieren.

Ist das Kontingent erreicht, bekommen Sie 10 % Puffer für 30 Tage. Danach ist nur noch das Einladen gesperrt, bis Sie die Stufe erhöhen: Wer bereits Zugang hat, behält ihn in jedem Fall. Eine abgelaufene Demo bleibt lesbar; bearbeitet und eingeladen wird dort nicht mehr, gelöscht wird nichts.

15. Oktober — Eingebetteter Rundgang lässt sich von außen steuern

Wer einen Rundgang in sein eigenes Portal einbettet, kann ihn jetzt aus der umgebenden Seite steuern: zu einem Bereich oder Punkt springen, das Geschoss wechseln, die Ansicht umschalten, eine geführte Tour starten. Umgekehrt meldet der Rundgang, was gerade passiert.

Befehle nimmt er nur von den Adressen an, die Sie am Einbettungs-Link selbst eintragen. Punkte sind im eingebetteten Rundgang nur sichtbar, wenn Sie sie ausdrücklich freigeben.

15. Oktober — Volumen messen

Zu Strecke, Fläche und Höhe kommt das Volumen: Sie zeichnen eine Grundfläche auf das Gelände, und siteviewer rechnet Auftrag und Abtrag getrennt gegen eine Bezugsebene. Standard ist die Ausgleichsebene durch die gesetzten Eckpunkte; wahlweise geben Sie eine feste Höhe vor. Gerechnet wird im Browser, gespeichert nur das Ergebnis.

15. Oktober — Himmel je Standort ausblendbar

Der Himmel bleibt eingeschaltet, lässt sich aber je Standort abschalten — sinnvoll bei reinen Innenaufnahmen, wo er über den Dachkanten sichtbar wird. Die Einstellung wird mit veröffentlicht, Ihre Betrachter sehen also dasselbe wie Sie.

15. Oktober — Geführte Touren

Ein Rundgang lässt sich jetzt als geführte Tour abspielen: Die Kamera fährt der Reihe nach die Startpositionen der Bereiche ab. Gedacht für den Fall, dass jemand eine Anlage gezeigt bekommen soll, ohne selbst zu navigieren.

15. Oktober — Weitere Scan-Formate werden direkt angenommen

Neben PLY nimmt siteviewer jetzt auch SPZ, SOG, KSPLAT und SPLAT entgegen. Wer bereits Scans in einem dieser Formate hat, kann sie hochladen, ohne vorher umzuwandeln.

14. Oktober — Studio: schneller weitere Scans hinzufügen

Der Bereich zum Hinzufügen weiterer Scans steht jetzt oben, direkt unter der Überschrift, statt unter der letzten Datei. Die Dateiliste lässt sich einklappen und zeigt die Anzahl im Titel. Bei vielen Scans muss damit niemand mehr ans Listenende scrollen.

14. Oktober — Unfertige Standorte bleiben sichtbar

Wer das Studio mitten in der Einrichtung verlässt, findet den Standort beim nächsten Mal wieder vor. Vorher konnte ein angefangener Stand aus der Ansicht verschwinden.

14. Oktober — Externe sehen, worauf sie Zugriff haben

Gäste mit eigenem Konto bekommen im Menü den Punkt „Zugriff anzeigen". Vorher blieb das Menü für sie leer.

12. Oktober — Ein gemeinsames Nutzerkontingent je Organisation

Statt getrennter Kontingente zählt eine Person einmal im Nutzerkontingent der Organisation — unabhängig davon, welche Berechtigungen sie hat und auf wie viele Standorte sie zugreifen darf.

Wer Berechtigungen umverteilt, braucht dafür keine zusätzliche Lizenz mehr. Welche Person welchen Standort sehen oder bearbeiten darf, vergeben Ihre Administratoren weiterhin einzeln.

Wie dieser Changelog geführt wird

Ein Eintrag entsteht, wenn eine Änderung auf der Produktivumgebung angekommen ist — nicht, wenn sie gebaut oder angekündigt wurde. Interne Umbauten, Fehlerbehebungen ohne sichtbare Wirkung und Arbeiten an der Infrastruktur stehen nicht hier.

Wir schreiben etwa einen Eintrag je nennenswerter Änderung und fassen den Monat zusammen. Lücken bedeuten nicht, dass nichts passiert ist — sie bedeuten, dass nichts passiert ist, das Sie merken.